OF HEDEMÜNDEN

Willkommen 23-48-4 in Hedemünden

Es ist nach zwei anspruchsvollen Tagen in Luckenwalde vollbracht.
Das HLF ist nach einer gefühlten Ewigkeit (ausgiebige Planungsphase, gefolgt von einer nicht ganz ohne Pannen verlaufenden Beschaffung) nun endlich in den Händen der OF Hedemünden.

Tag 1, 8.30h:
Die Abnahme durch das Projektteam und die Verwaltung verlief ohne nennenswerte Auffälligkeiten, hier ein großes Lob an das Team von Rosenbauer, welches eine durchgängig gute Qualität in der Verarbeitung abgeliefert hat. Nach über 5 Stunden war das Fahrzeug durch die Abnahme gekommen und der erste Tag voller überwältigender Eindrücke war geschafft. Ein Teil des Teams verabschiedete sich und ein MTW mit unseren Maschinisten reiste an.

Tag 2, 8.00h:
Pünktlich um 8.00h wurde das Team für die Einweisung in das Fahrzeug seitens des Vertriebes in Empfang genommen. 4 Kameraden, welche das Fahrzeug im Vorfeld nicht „live“ gesehen hatten, waren vom ersten Eindruck überwältigt und es wurde ruhig in der Abnahmehalle von Rosenbauer. Jeder Kamerad machte sich ein Bild und ließ das HLF auf sich wirken, direkt daran begann die Einweisung in das Grundfahrzeug, ein MAN TGM 18.340 4×4.
Dies war noch der einfache Teil der gesamten Einweisung, da alle Teilnehmer erfahrene Maschinisten sind.
Weiter ging es im Mannschaftsraum, gefolgt von dem Geräteraum (hier wurde nicht auf die Beladung eingegangen). Es gab nützliche Hinweise auf die korrekte Nutzung der Rolläden, der Auszüge, der Schwenkwand, etc.
Nach einer kurzen Kaffeepause begann dann die mit Hochspannung erwartete Einweisung in die Pumpensteuerung. Hier betritt die OF Hedemünden Neuland, deshalb wurden die Ohren besonders gespitzt.
Der theoretische Teil war zeit- & lernintensiv, aber mit Aussicht auf Erfolg, da sich der praktische Teil der Einweisung direkt anschloss.
Hier wurden die ersten „Gehversuche“ mit Unterstützung des Einweisers unternommen und Fragen geklärt. Pünktlich zum Mittag war der erste praktische Teil beendet, die Köpfe waren prall gefüllt und reif für eine Pause.
Der zweite Teil (Schaumzumischung und Pump&Roll) wurde auf dem Gelände der FTZ Luckenwalde durchgeführt. Leider kam es hier zu einem kleinen technischen Problem, welches dazu führte, dass wir zurück ins Werk mussten. Mit Hilfe der Techniker im Werk wurde der Fehler zügig gefunden und die Ausbildung wurde fortgesetzt. Den Abschluss bildete die Einweisung in den Stromerzeuger, dann war es geschafft.
Langsam kündigte sich der Heimweg an, also noch das Foto der Übergabe und eine Verabschiedung von dem Team, welches die gesamte Einweisung betreute und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand. Dafür ein RIESEN DANKE.
Der Heimweg gestaltete sich als absolut problemlos und wir wurden gegen 20.00h von unseren Kameraden herzlichst am Ortsrand in Empfang genommen. Die Einfahrt zum Gerätehaus begleitete unsere DL17 und der ELW, TLF und LF standen vor dem Gerätehaus, dazu eine große Scharr an neugierigen Bürgern und natürlich auch die Jugendfeuerwehr, welche auf heißen Kohlen gesessen hatte.

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